FOOTNOTES

*

Die Autoren sind Barbara Dietz für Diskussionen und Hilfe bei den Rechenarbeiten zu Dank verpflichtet.

1

Siehe Appendix.

2

Für einen Überblick siehe H.T. Shapiro, L. Halabuk (1976) und H.-D. Anders, P Franken, H. Schilar, D. Walter, M Wölfling (1972).

3

  Zu den Daten siehe Appendix.

4

Wir denken hier an die in der Monographie von Heal zusammengefaßte Literatur; vgl. G.M. Heal (1973). Es gilt aber auch für die mehr Input-Output orientierte Literatur; siehe vor allem M.Manove (197l)

5

 Ein Punkt, der bisher die breite Verwendung theoretisch befriedi­genderer optimaler Planungsmodelle in der Praxis der Ostblock­staaten verhinderte. 

6

Vgl. z. B.  P. R. Winters  (1960) , S. 326 f.

7

Vgl. die niedrigen Werte für das Durbin-Watson Maß bei den Schätz­ergebnissen im Anhang. Siehe auch M.L. Weitzman (1970), Fußnote 11, S. 681.    

8

Vg1. H. Hunter 119615:H. Levine (1966); M. Keren (1972).

9

Dies ist die derzeit vorherrschende aus einer ganzen Reihe kon­kurrierender Erklärungshypothesen. Siehe aus der umfangreichen Literatur M L Weitzrnan (1970), ER Brubaker (1968), P. Desai (1976a, 1976b), J. Hocke, O. Kyn, H.-J. Wagener (1976), Y. Toda (1976), St. Gomulka (1976), A. A. Brown, E. Neuberger (1976).

10

Die Koeffizienten werden als Durchschnitte aus den Jahren 1959, 1966 und 1972 berechnet. Nur der Koeffizient für den Eigenverbrauch der Industrie wird dem bisherigen Trend entsprechend pro Periode um 0.91 % angehoben; siehe dazu H. Bergendorff, P. Strangert (1976), S. 427.

11

Es handelt sich um die deflationierten offiziellen sowjetischen Budgetdaten. Die Glaubwürdigkeit dieser Daten ist sehr zweifelhaft. Allerdings sind auch US-amerikanische Rekonstruk­tionen höchst umstritten, siehe z B. U.S.A./C.I.A. (1976), W.T. Lee (1976), sowie Business Week vom 28. 2. 1977

12

Nach der Klassifikation der Pläne bezüglich des Zeithorizonts gibt es kurzfristige (1 Jahr), mittelfristige (5 Jahre) und Perspektivpläne (15—20 Jahre). Die Fünfjahrpläne werden seit 1971 auch nach Jahren aufgeschlusselt veröffentlicht

13

Vgl. A.I. Anciskin (1971), S. 103—110

14

Vgl. G. Fink, J. Slama (1976), S. 135,

15

Die Zusamrnenhänge lassen sich leicht auch mit Hilfe produktions­theoretischer Modelle nachvollziehen. Empirisch erfolgte die Zu­nahme der Kapitalaussonderung in der UdSSR etwa ab der Mitte der 60er Jahre. Mit einem knapper werdenden freien Arbeitskräftere­servoir stieg die Bedeutung der Effektivität. Diese Tendenz fand Ihren bishetigen Hohepunkt im laufenden 10 Fünfjahrplan (1976-1980), der deshalb auch unter dem offiziellen Motto “Fünfjahr­plan der Effektivität und Qualität“ steht.

16

Es wurde nicht versucht, die Kapitalstöcke nach Art der Jahrgangsmodelle unter Berücksichtigung ihres Effizienzgrades zu disaggre­gieren.  

17

Die Großen der Ausscheidungsraten fur die restlichen Sektoren ergeben sich auf Grund von Definitionsgleichungen.  

18

Ebenso wäre auch eine Veränderung des AnteIls der Abteilung A (A%) an der Industrieproduktion denkbar

19

In Methode und Darstellung folgen wir M.K. Evans (1969), S. 556 ff.

20

Es sei darauf hingewiesen, daß die Höhe der Multiplikatoren natürlich von den exogenen sektoralen Investitionsanteilen abhängt. Durch entsprechende Gegensteuerung bei diesen Poli­tikvariablen könnten die Auswirkungen für einzelne Sektoren kompensiert werden.

21

Vgl. N. K. Bajbakov (1976).

22

W. Maciejewski (1977), S. 155 f., berichtet von einer ähnlichen Simulation mit einem Modell der polnischen Wirtschaft, wobei eine Erhohung der Investitionsquote der Landwirtschaft über die indirekten Effekte mittelfristig zu einer Verringerung der Wachstums­rate der Investittonen in die Landwirtschaft führte. Aus histori­scher Sicht ist anzumerken, daß in der Sowjetunion die lange praktizierte Bevorzugung der Industrie vor der Landwirtschaft mit eben diesem Effekt begründet wurde.

23

J. Gacs, M. Lacko (1977) konnten für Ungarn zeigen, daß die Stärke der Reaktion des Planers vom Außenbeitrag abhängt.

24

Der Substltutionseffekt bezieht sich modelltechnisch nicht auf die Produktionsfunktionen sondern auf die Arbeitsnachfragefunktionen

 

 Publications  

Empirical Studies

Kyn-Schrettl-Vintzentz: Simulation des Einflusses der Planung auf die sowietische Wirtschaft.

 

 

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